Trauma Entschlüsselt — Visuelle Psychoedukation für die Praxis
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Meistern Sie die gesamte Neurowissenschaft von Trauma mit 100 visuellen Karten — ohne 1.500 Seiten zu lesen.

Basierend auf der Arbeit von: Van der Kolk, Levine und Porges.
Kollektion Trauma Entschlüsselt — 100 Visuelle Karten für Praxen

Alles, was Sie mit diesem Material erreichen:

  • ✓Hören Sie vom Patienten: „Jetzt ergibt alles Sinn“, in derselben Sitzung, in der Sie die Karte zeigen.
  • ✓Nie wieder steckenbleiben bei Patienten, die dissoziieren, erstarren oder vor Ihnen zusammenbrechen.
  • ✓Werden Sie der Trauma-Experte mit der Neurowissenschaft von Van der Kolk, Levine und Porges in der Hand.
  • ✓Patienten, die ihren eigenen Körper verstehen arbeiten besser mit und bleiben im Prozess engagiert.
  • ✓So wunderschönes Material dass Sie es dem Patienten am liebsten mit nach Hause geben möchten.

Werfen Sie einen Blick ins Innere:

⚠️ Wichtig

Dieses Material ist flexibel einsetzbar, abhängig von Ihren klinischen oder persönlichen Zielen.

Wenn Sie ein Therapeut, Psychologe, Psychoanalytiker oder Angehöriger eines Gesundheitsberufs sind, dann bilden diese Karten die Brücke zwischen Neurobiologie und der Sprache des Patienten — selbst bei denen, die keine Worte für ihre Gefühle finden, in der Sitzung den Faden verlieren oder wiederholen: ‚Ich weiß nicht, warum mein Körper so reagiert‘.

Jede der 100 Seiten ist so gestaltet, dass sie visuell ansprechend und leicht verständlich ist.

Vier deutsche visuelle Traumakarten
Pädagogische Gliederung

Die 100 Karten, unterteilt in klinische Module:

100Karten einzeln benannt — öffnen Sie jedes Modul für die komplette Liste
Modul 1 · 12 Karten

Grundlagen & Neurobiologie von Trauma

Biologischer Unterschied zwischen Stress und Trauma. Darstellung der Strukturen des limbischen Systems (Amygdala, Hippocampus, präfrontaler Kortex) bei Überlastung.

  • 01Stress, Trauma und komplexes Trauma: die drei Kurven
  • 02Was ein Ereignis traumatisch macht (nicht das Ereignis selbst)
  • 03Die Amygdala: der Rauchmelder des Gehirns
  • 04Der Hippocampus und das Gedächtnis ohne Zeitachse
  • 05Präfrontaler Kortex: Was abschaltet, wenn der Körper übernimmt
  • 06HPA-Achse: die Cortisol-Kaskade Schritt für Schritt
  • 07Trauma mit großem T und Trauma mit kleinem t
  • 08Akutes, chronisches und Entwicklungstrauma
  • 09Neurozeption: Der Körper scannt vor dem Denken nach Gefahr
  • 10Trauma ist nicht das Ereignis — es ist das, was feststeckt
  • 11Warum zwei Patienten auf dasselbe Ereignis unterschiedlich reagieren
  • 12Entwicklungsfenster: Wann das Trauma stattfindet, ist entscheidend
Modul 2 · 15 Karten

Der Körper & die Polyvagal-Theorie

Praktische Schemata des Vagusnervs und der Kampf-, Flucht-, Erstarrungs- und Fawning-Reaktionen. Illustrationen zur Erfassung des autonomen Zustands.

  • 13Die drei autonomen Kreisläufe in einem Bild
  • 14Ventraler Vagus: der Zustand von Sicherheit und Verbindung
  • 15Sympathisches System: innerer Kampf und Flucht
  • 16Dorsaler Vagus: Kollaps, Abschottung und Immobilität
  • 17Die polyvagale Leiter in der klinischen Praxis
  • 18Kampf: Wie man ihn im Körper und in der Sitzung erkennt
  • 19Flucht: somatische und Verhaltenssignale
  • 20Erstarren: Unbeweglichkeit bei hoher Aktivierung
  • 21Fawning: die Abwehr, die unbemerkt bleibt
  • 22Der Vagusnerv: Verlauf und die von ihm innervierten Organe
  • 23Vagustonus und Regulationsfähigkeit
  • 24Soziale Sicherheitssignale: Gesicht, Stimme und Mittelohr
  • 25Wie sich die Atmung in jedem autonomen Zustand verändert
  • 26Karte der körperlichen Symptome je nach autonomem Zustand
  • 27Verteidigungshierarchie: Die Reihenfolge, die der Körper durchläuft
Modul 3 · 13 Karten

Toleranzfenster & Somatische Regulation

Visuelle Hilfen, mit denen Ihr Patient Über- und Untererregung erkennen lernt und während der Sitzung Erdung sowie Co-Regulation anwenden kann.

  • 28Das Toleranzfenster veranschaulicht
  • 29Übererregung: Was der Patient fühlt und zeigt
  • 30Untererregung: Was der Patient fühlt und zeigt
  • 31Ein schmales versus ein breites Toleranzfenster
  • 32Das Toleranzfenster Ihres Patienten während der Sitzung abbilden
  • 33Signale, dass der Patient das Toleranzfenster verlässt
  • 34Erdung: Fünf Zugangstore
  • 35Räumliche Orientierung: Die einfachste Übung überhaupt
  • 36Co-Regulation: Das Nervensystem des Therapeuten als Ressource
  • 37Selbst- vs. Co-Regulation: Wann Sie welche nutzen
  • 38Interne und externe Ressourcen: Das Inventar des Patienten
  • 39Das Toleranzfenster erweitern: Was die Kapazität wirklich stärkt
  • 40Regulation vor Verarbeitung: Warum die Reihenfolge wichtig ist
Modul 4 · 10 Karten

Dissoziation & Abwehrmechanismen

Das Spektrum von struktureller Dissoziation, Depersonalisation und Derealisation. Illustrationen zur Psychoedukation über den schützenden Schutzschalter des Geistes.

  • 41Das Spektrum der Dissoziation
  • 42Dissoziation als Schutzschalter: Die Sicherungskasten-Metapher
  • 43Depersonalisation: Neben sich stehen
  • 44Derealisation: Die Welt hinter Glas
  • 45Dissoziative Amnesie und Gedächtnislücken
  • 46Strukturelle Dissoziation: Teile, die gehen, und Teile, die bleiben
  • 47Anscheinend normaler Teil vs. emotionaler Teil
  • 48Subtile Signale der Dissoziation während der Sitzung
  • 49Was tun, wenn der Patient vor Ihren Augen dissoziiert
  • 50Dissoziation, Unaufmerksamkeit und Schläfrigkeit: Der Unterschied
Modul 5 · 15 Karten

Bindung & Beziehungstrauma

Sichere, ängstliche, vermeidende und desorganisierte Stile. Entwicklungswunden veranschaulicht und ihre Auswirkungen auf Übertragungsdynamiken und Beziehungen.

  • 51Die vier Bindungsstile auf einer Seite
  • 52Sichere Bindung: Wie sie entsteht
  • 53Ängstliche Bindung: Der Alarm, der nicht stoppt
  • 54Vermeidende Bindung: Autonomie als Abwehr
  • 55Desorganisierte Bindung: Wenn die Quelle der Sicherheit die Bedrohung ist
  • 56Beziehungstrauma vs. einfaches Trauma
  • 57Entwicklungswunden nach Altersgruppe
  • 58Emotionale Vernachlässigung: Das Trauma dessen, was nicht geschah
  • 59Bruch und Reparatur: Der Mechanismus, der Sicherheit aufbaut
  • 60Das Still-Face-Experiment: Was es über Beziehungsbrüche lehrt
  • 61Bindung und Partnerwahl: Das Muster, das sich wiederholt
  • 62Übertragung durch die Linse der Bindung
  • 63Somatische Gegenübertragung: Was Ihr Körper fühlt
  • 64Intergenerationelles Trauma: Was Generationen überdauert
  • 65Die therapeutische Beziehung als korrigierende Erfahrung
Modul 6 · 12 Karten

Trigger & Implizites Gedächtnis

Anatomie somatischer Flashbacks. Wie Sie dem Patienten erklären, warum sein Körper im Hier und Jetzt reagiert, als fände die Bedrohung aus der Vergangenheit genau jetzt statt.

  • 66Explizite vs. implizite Erinnerungen
  • 67Warum der Körper speichert, was der Geist vergisst
  • 68Anatomie eines Triggers: vom Reiz zur Reaktion
  • 69Somatischer Flashback: wenn es kein Bild gibt, nur Gefühl
  • 70Die gebrochene Zeitlinie des Traumas
  • 71Sensorische Trigger: Geruch, Geräusch, Berührung, Licht
  • 72Relationale Trigger: Tonfall, Blick, Abwesenheit
  • 73Geburtstage und Daten: der Kalender des Körpers
  • 74Der Zyklus Trigger → Reaktion → Scham → Isolation
  • 75Trigger des Patienten erfassen: visuelles Schema
  • 76Vergangenheit und Gegenwart trennen: das "Hier und Jetzt"
  • 77Warum "einfach entspannen" bei einem Trigger nicht hilft
Modul 7 · 13 Karten

Wege zur Integration und somatischen Heilung

Visuelle Leitfäden für Pendulation, Titration und neurogene Entladung (Peter Levine), um die Reorganisation des Nervensystems sicher zu begleiten.

  • 78Die drei Phasen der Traumabehandlung
  • 79Titration: Warum wir in Tropfen arbeiten
  • 80Pendulation: die Bewegung zwischen Unbehagen und Ressource
  • 81Der vollständige Zyklus von Aktivierung und Entladung
  • 82Neurogene Entladung: Zittern, Wärme, Tränen
  • 83Ressourcen vor dem Zugang: die Basis schaffen
  • 84Körperempfindungen während der Sitzung verfolgen
  • 85Verarbeitungsrhythmus: Signale, dass es zu schnell geht
  • 86Unvollendete Verteidigungsbewegung: beenden, was halb blieb
  • 87Integration: Was sich ändert, wenn Trauma zur Erinnerung wird
  • 88Posttraumatisches Wachstum: Was es ist und was nicht
  • 89Rückfall ist kein Rückschritt: die Spirale der Genesung
  • 90Signale, dass sich das Nervensystem reorganisiert
Modul 8 · 10 Karten

Schnellanleitung für Psychoedukation in der Praxis

Zusammenfassende Karten, um sie dem Patienten direkt zu zeigen, für schnelle Einblicke in somatische und körperliche Symptome.

  • 91"Es liegt nicht an Ihnen — es ist Ihr Nervensystem"
  • 92Warum mein Körper so reagiert: Erklärung in 60 Sekunden
  • 93Was jetzt mit mir passiert: Karte für Krisenmomente
  • 94Schlaflosigkeit, Schreckreaktionen und Wachsamkeit
  • 95Chronische Schmerzen und Trauma: die Verbindung in einem Bild
  • 96Verdauungsbeschwerden und das Nervensystem
  • 97Warum ich erstarre, anstatt zu reagieren
  • 98Warum ich es allen recht machen will
  • 99Was Sie vom Therapieprozess erwarten können
  • 100Mein Regulationsplan: Karte zum Mitnehmen nach Hause
Therapeut Psychologe Psychiater Psychoanalytiker
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Bewertung mit BDP-Nummer
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Deutsche Bewertungen von Anna Müller und Lena Schmidt
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Trauma Entschlüsselt
Anna Müller hat gekauft!
Berlin · Vor 3 Min.